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Rhythmische Erfrischungen bei der systemischen Coach-Ausbildung mit Marcus Bergfelder 2017

Ich möchte möchte an dieser Stelle meine Begeisterung, meine Freude und auch meine Bewunderung für Ulrike Ronnefeldt und ihre Arbeit zum Ausdruck bringen. Ich durfte sie und ihre rhythmischen Erfrischungen (allein schon diese Wortschöpfung!) mehrfach in meinen Seminaren erleben. Es war beeindruckend, mit welcher Präsenz und Achtsamkeit sie in Kontakt mit den Menschen getreten ist und alle zum mitmachen eingeladen und bewegt hat. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal mit einer solch wundervollen kindlichen Freude und Begeisterung in die Hände geklatscht, mit den Füßen gestampft und so herzhaft gelacht und mich danach so erfrischt gefühlt habe. Aber was mich mindestens genau so begeistert hat, war das Lächeln auf den Gesichter aller Menschen im Raum. Großartig, vielen Dank!

Marcus Bergfelder

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Seminar Achtsamkeit bewegt in Oldenburg 2016
“Ich bin garnicht so wie ich mich denke”
(Julia Gercke)

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Familienärztekongress 2015
“Ich wusste gar nicht, dass ich so rhythmisch bin!
Und an einem solchen Kongresstag den eigenen Körper spüren – ein Geschenk!”
(Iris Schluckebier, Kongress-Teilnehmerin)

“Schön erfrischend war nach dem Mittagessen die bewegte Pause mit Ulrike Ronnefeldt.
Sie schaffte es, aus der Vielzahl an Menschen im Raum eine Art ‚Klangkörper‘ zu machen.
Die Gesichter richteten sich auf sie und wurden aufmerksam und (wieder) wach.
Das machte großen Spaß und verhinderte das berüchtigte ‚Suppen-Koma‘.“
(Suzanne Heim, Universität Göttingen)

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Spielerischen Wahrnehmungsübungen und Achtsamkeitsübungen bei den Auszeittagen des Kinderpaillativnetzes Essen 2015
Im Team der palliativen Versorgung arbeiten Menschen zusammen, die sich zunächst durch Ihre berufliche Rolle und Prägung und in ihren „inneren“ Leitbildern unterscheiden. Eine Auszeit gab Anregungen, die Unterschiede herauszuarbeiten und zu achten, Gemeinsamkeiten zu verstärken und die Achtsamkeit im Teamplay zu festigen. Dazu unterstützte Ulrike Ronnefeldt das Team mit den spielerischen Wahrnehmungsübungen im Dialog von Rhythmus/Musik und Bewegung und Achtsamkeitsübungen. Die Achtsamkeitsübungen spiegelten die inhaltliche Auseinandersetzung und Teambildung auf einer ganzheitlichen, körperlichen Ebene. Frau Ronnefeldt hat sehr zu einer beeindruckenden Auszeit mit Leib und Seele beigetragen. (Paul Hüster, Kosmas und Damian GmbH)

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Fairventure-Kongress 2015
Hallo Ulrike,
ich wollte eigentlich in meinen angesammelten Methoden-Beschreibungen nach Worten suchen, die das Wirken von deinen rhythmisch-gestalteten Pausen gebührend ausmalen… aber die Worte, die du dafür gefunden hast, sind genau die richtigen: erfrischend, erheiternd, entspannend, belebend – aber v.a. förderlich für ein ganzheitliches, nicht bloß diskursiv-rationales Verstehen und Fassen des Thematisierten.
Paul
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2015: Fortbildung “Gymnastik mit Senioren”beim Deutschen Roten Kreuz – Landesverband Hessen
Hallo Ulrike,
der Tag in Kronberg mit Dir war sehr schön und interessant.
Von rhythmischen Dingen bin ich ja immer begeistert und freue mich über neue Anregungen und ganz andere Ideen.
Jedoch Dein Thema Achtsamkeit war etwas ganz Besonderes: für mich persönlich hat es mir Vieles bewusst gemacht, auf das man immer wieder seine Aufmerksamkeit lenken sollte. Es war auch faszinierend zu beobachten, wie die Übungsleiter- von denen ich die meisten schon länger kenne- so reagierten und ich bin sicher, dass eine jede von uns, ausser vielen Anregungen für unsere Gruppenarbeit, ein ganz persönliches “Geschenk” für sich selber mit nach Hause nehmen konnte.
” Rhythmus ist die elementare Gliederung des dynamischen Stromes im Wechsel von Spannung und Lösung..”
Diesen Satz mussten wir bei Medau auswendig lernen, ich glaube, ich kann ihn auch nachts um 3Uhr noch aufsagen…
Er stammt-glaube ich- von Klages.
Er gefällt mir gut und besagt eigentlich den Ur-Rhythmus…vom Herzschlag über ein wogendes Kornfeld bis hin zu den Wellen des Meeres…
Ulrike Öster DRK
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2015: Spielerischen Wahrnehmungsübungen und Achtsamkeitsübungen bei der Auszeit des Kinderpaillativenetzwerkes Essen
Im Team der palliativen Versorgung arbeiten Menschen zusammen, die sich zunächst durch Ihre berufliche Rolle und Prägung und in ihren „inneren“ Leitbildern unterscheiden. Eine Auszeit gab Anregungen, die Unterschiede herauszuarbeiten und zu achten, Gemeinsamkeiten zu verstärken und die Achtsamkeit im Teamplay zu festigen. Dazu unterstützte Ulrike Ronnefeldt das Team mit den spielerischen Wahrnehmungsübungen im Dialog von Rhythmus/Musik und Bewegung und Achtsamkeitsübungen. Die Achtsamkeitsübungen spiegelten die inhaltliche Auseinandersetzung und Teambildung auf einer ganzheitlichen, körperlichen Ebene. Frau Ronnefeldt hat sehr zu einer beeindruckenden Auszeit mit Leib und Seele beigetragen.
Paul Hüster, Kosmas und Damian GmbH)
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2015: Seit fünf Jahren Unterrichtseinheit: Rhythmik/Wahrnehmungsübungen
im Palliative Care Kurs am Dörthe Krause Institut, Herdecke

Super Unterricht, begeisterte Teilnehmer, lebendige Erfrischung für alle!
Im Palliative Care Kurs beschäftigen wir uns unter anderem mit den Themen Trauer,
Schmerz, Tod und Sterben.
Mit Humor, Achtsamkeitsübungen, Tanz und verschiedenen spielerischen Sequenzen
(immer aktuell an das Tagesunterrichtsthema angelehnt)
kamen wir alle immer wieder bei uns selbst an.
Teilnehmerin: “Soviel Freude und Frieden habe ich selten in mir gefühlt”.
Als Kursleiterin, wünsche ich mir sehr, dass Menschen, die im Hospiz und Palliativbereich arbeiten,
in den Genuss dieser impulsierenden Selbstpflege kommen.
Danke
Manuela Herrmann
Kursleiterin für Palliative Care nach dem Basiscurrikulum Kern et. al.

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Belebende Sequenzen bei an der der Konferenz zur Familienmedizin Universität Witten/Herdecke 2011:

“Leider nur 10 Minuten konnten wir aus einem dichten Programm einer eintägigen Konferenz zur Familienmedizin für eine “Belebende Sequenz / Bewegte Pause” freimachen. Ob das wohl etwas bringen wird? Von morgens bis zum späten Nachmittag beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit wissenschaftlichen Vorträgen und intensiven Workshops. Erschöpfung und Anstrengung waren den Gesichtern gegen Ende der Tagung anzusehen. Und jetzt auch noch etwas zum Mitmachen? Skeptische Blicke, doch Ulrike Ronnefeldt ließ sich nicht beirren und schon standen alle, bewegten sich im Rhythmus zur ihrem eigenen Sprechgesang – und innerhalb von Minuten erschien ein Lächeln auf den Gesichtern! So bewegt und “freigeklopft” ging es gestärkt in die letzte Runde mit Vorträgen und der Abschlussdiskussion. Das grenzte schon fast an Zauberei. Danke!”
Dr. Vera Kalitzkus
Institut für Allgemeinmedizin und Familienmedizin
Private Universität Witten/Herdecke gGmbH
Alfred-Herrhausen-Straße 50
D – 58448 Witten

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Workshop “In Kontakt mit der eigenen Vielfalt” bei den 5. Wieslocher Therapietagen 2011:

Liebe Ulrike,
es waren schöne Tage für mich in Wiesloch und wichtig war insbesondere Dein Workshop am Freitag. Ich fühlte mich danach lebendig, bei mir angekommen. Deine angenehme, konzentrierte Führung hat mir und offenbar nicht nur mir gut getan. Es war für mich ein Forum, um sich selbst (auch das Kind im Manne) einzubringen, sich zu begegnen, „ganz“ da zu sein –nicht nur mit dem Kopf. Lieben Dank und viele Grüße!
Josef Oberneder (Neuötting und Wien)

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Belebende Sequenzen für Seminarleitende am Wieslocher Institut 2011

Vielen Dank für den lustigsten Workshop, den ich je hatte! Einige Deiner Übungen habe ich sogar schon in meiner Frauengruppe ausprobiert. Lachen und Sich-wieder-erden (auch nach anstrengender emotionaler Arbeit) sind dabei garantiert. Ich werde fröhlich damit weiter experimentieren; denn Deine Freude am Tanzen, Singen, Rhythmen und kleinen Ritualen ist ansteckend. Go on!
Ich freu mich auf das nächste Mal!
Susanne
Ein sehr abwechslungsreiches und  kurzweiliges Seminar, das vieles wieder weckt und entfacht, was im Alltag leider verloren geht und vielfältige Übungen anbietet, die in der eigenen Arbeit integriert werden können. Vielen Dank für das tolle Seminar!
Rebecca

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Rhythmische Episoden bei der Weleda Fachtagung für Hebammen in Schwäbisch Gmünd 2011  ‐Thema: Achtsamkeit
Frau Ronnefeldt begleitete in diesem Jahr zum fünften Mal in Folge unsere Tagung mit Rhythmischen Episoden.
Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um eine Fachtagung, die in diesem Jahr von 460 Teilnehmerinnen besucht wurde. Es werden aktuelle Themen für die tägliche Praxis sowie Grundlagen der Anthroposophie und der anthroposophischen Therapie in der Hebammenarbeit besprochen.
Frau Ronnefeldt wurde gebeten, die Teilnehmerinnen vor jedem Vortrag 15 Minuten lang aus der Pause hin zum Thema zu führen. Wieder einmal gelang ihr das in beeindruckender Weise ‐ die Teilnehmerinnen waren begeistert:
„Dank an Ulrike Ronnefeldt – zeigt uns, was wir uns von den Gebärenden wünschen. Fähigkeit sich zu öffnen und loszulassen“
„Ulrike Ronnefeldt = beste Dozentin“
„Ich kommen seit vier Jahren zu Ihrer Tagung – weil ich die rhythmischen Episoden so wunderbar finde!“
„Könnten Sie nicht einmal einen ganzen Tag nur mit Ulrike Ronnefeldt anbieten?!“
Doch nicht nur die Teilnehmerinnen, sondern auch die Referentinnen und Referenten der Tagung waren von der Einführung in „ihr“ Thema angetan und bedankten sich bei uns im Nachhinein noch einmal für diese Art des Einstiegs.
Durch ihre sehr bewusste Auseinandersetzung im Vorfeld gelingt es Frau Ronnefeldt jedes Jahr sich sehr genau auf die einzelnen Referate einzustellen. So kommt es zu einem bunten Strauß an Rhythmik – die mal laut, mal leise, mal mit sehr viel Lachen oder höchster Konzentration bei den Teilnehmerinnen ankommt.
Vielen Dank dafür – und wir freuen uns auf das kommende Jahr!
Christina Hinderlich
Weleda AG
Leitung Fachbereich Hebammen
Möhlerstraße 3
73525 Schwäbisch Gmünd

und

Hebammenforum_04 11. Seite 6/7

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Die rhythmischen Erfrischungen mit Ulrike Ronnefeldt zu Beginn der Plena beim fairventure-Kongress waren ein ausgezeichnetes Erlebnis, das von den Teilnehmenden sehr geschätzt wurde. Sie boten eine gute Möglichkeit, in einer besonders lebendigen Weise zu konzentrierter Gemeinschaft zu finden. Wir werden jede Gelegenheit nutzen, die rhythmischen Erfrischungen auch bei künftigen Kongressen wieder ins Programm zu nehmen.

Peter Krause-Keusemann, Co-Organisator von fairventure

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Frischer Wind weht durch die Gruppe in München 2012
Super Seminar!! Herzlich gelacht und selbst entspannt.
Es war mir wichtig, kleine Sequenzen für meine Seminare und Veranstaltungen im Businesskontext zu erhalten. Volltreffer! Ein bisschen Mut zum Ungewöhnlichen und ein jeder hat was von der Energie die frei wird, wenn sich Menschen sich im Miteinander begegnen.
Herzlichen Gruß Thomas
Das Institut für psychologische Unternehmensberatung
Diagnostik & Training
80939 München

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Rhythmische Erfrischungen und Spielerische Wahrnehmungsübungen bei der Veranstaltung “Aktiv und fit im Alter” des Kreisseniorenrates im Landkreis Rems-Murr am 21. Juni 2013 in Endersbach.

An diesem warmen Sommertag trafen sich über 100 interessierte Seniorinnen und Senioren in der Jahnhalle in Endersbach und wurden von Ulrike Ronnefeldt zwischen den einzelnen Fachbeiträgen rhythmisch erfrischt. Der „Funke“ sprang über und jede und jeder im Publikum kam miteinander in Kontakt, nahm Rhythmus und Klänge auf und lernte auf den anderen zu „hören“. Wie eine Welle der Erheiterung verbreitete sich ein Lächeln unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Niemand konnte sich dieser willkommenen Pausengestaltung entziehen. Wie gut „Aktivität“ tut war für alle konkret erlebbar!

Ulrike Ronnefeldt bereicherte am Nachmittag diesen Fachtag dann auch noch mit einem Workshop zum Thema: „Wahrnehmungsspiele zwischen Musik und Bewegung“. Knapp 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschlossen sich hier durch eine hervorragend durchdachte Einheit mit einer phantastischen Methodenvielfalt die unterschiedlichsten Sinneswahrnehmungen. Es galt die eigenen Sinne wieder zu schärfen und nachzuspüren welche Gefühle, Erinnerungen, Denkweisen durch die eigene Wahrnehmung bestimmt werden. Ulrike Ronnefeldt versetzte so jede einzelne Teilnehmerinnen und jeden Teilnehmer in eine achtsame, sensible und heitere Stimmung. Absolut empfehlenswert!

Thomas Herrmann, Demenzfachberater im Landkreis Rems-Murr

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Spielerische Wahrnehmung in der psychosomatisch/psyhotherapeutischen Station am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke (wöchentliches Angebot)

An meinem ersten Abend hier hat es sehr gut getan, die spielerische Wahrnehmung kennen zu lernen.
Es hat mir Spaß gemacht und gut geholfen, mich am Ende dieses aufregenden Tages etwas zu erden und anzukommen.
Und so ging es später weiter… es war egal, in welcher Stimmung ich vorher war…ich bin jedes Mal in dem angekommen, was in dieser Stunde war und konnte raus aus dem, was vorher war.Jedes Mal tat es gut, mit den Menschen, der Umgebung und mir selbst in Kontakt zu kommen…den Augenblick wahrzunehmen, den Kopf frei zu bekommen und auch Freude zu genießen…zu sein, wie ich gerade bin, wo ich gerade bin…und dass es in Ordnung ist, wie ich bin, was ich grad tue…
Ich habe einiges an die Hand bekommen, wie ich selbst dafür sorgen kann, mich im Hier und Jetzt wahrzunehmen und zu erden….Übungen, die wirklich gut funktionieren und gut tun und die ich in meinen Alltag mitnehmen will.
Ebenso die Gedankenanregungen, mir mal bewusst zu machen:
wie nehme ich mein Gegenüber wahr…was beziehe ich zu schnell auf mich (negativ)…(genau mein Thema an vielen Stellen)…und die Möglichkeit, zu erkennen, dass es auch ganz anders sein kann, als ich denke.
Die Übungen, die wir dazu gemacht haben, helfen mir gerade dabei, meinen Blick dafür zu öffnen…anderes für möglich zu halten.
Was ich mir noch sehr gut merken will, ist die erleichternde Botschaft, nicht zu bewerten und zu beurteilen…und sich zu gestatten, was falsch zu machen.

Danke nochmal für die Perlen
anonym